Mein Name ist Regina Heimann:

Nach meinem Abitur am Gymnasium Bramsche (1989) erlernte ich den Beruf der Zahntechnikerin und studierte nach abgeschlossener Lehre (1993) Erziehungswissenschaften an der Universität Bielefeld.

Dort arbeitete ich nach dem Studienabschluss (1999) als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellprojekt „Wohnberatung für ältere Menschen in NRW“. Innerhalb der Universität wechselte ich das Arbeitsfeld und übernahm die Koordination und Umsetzung des Weiterbildenden Studiums FrauenStudien an der Fakultät für Erziehungswissenschaften. Neben der Lehrtätigkeit waren hier intensive Beratungs- und Coachingkompetenzen im Hinblick auf berufliche Neuorientierung gefragt.

Parallel zu dieser Tätigkeit wurde ich Mutter und promovierte 2008 zum Thema: „Habituelle Barrieren in der Weiterbildung“. Eine Beratungsausbildung in Transaktionsanalyse und die Erkenntnisse aus der Forschung waren die Grundlage für die Neuentwicklung eines habitussensiblen Bildungs- und Beratungsansatzes im Rahmen der FrauenStudien.

Zu diesem Ansatz biete ich seit 2009 Weiterbildungen an Universitäten und Fachhochschulen, an Beratungsstellen sowie in unterschiedlichen Arbeitskontexten der Sozialen Arbeit an.

2012 wechselte ich an die Fachhochschule Düsseldorf und nahm dort eine Gastprofessur im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften an. Auch dort waren neben der Hochschullehre Studienbegleitung und -beratung wichtige Aufgabengebiete.

Seit 2014 biete ich an den Gymnasien in Rheda-Wiedenbrück und am Reckenberg-Berufskolleg regelmäßig eine offene Studiensprechstunde für Oberstufenschüler*innen an. Desweiteren entwickle ich für Schulen und Weiterbildungsträger habitussensible Beratungs- und Bildungskonzepte.

Meine Erfahrungen aus Hochschule, Weiterbildung und Beratung biete ich in Form von Bildung, Coaching und Supervision in meiner Praxis in Rheda-Wiedenbrück an. Zum Arbeitsansatz von Habitussensibilität und Habitusanalyse publiziere und referiere ich regelmäßig.